Monika Smetana, Mag.art. PhD

 

Musiktherapeutin.

Kurzstudium/Diplomstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

mehrjährige musiktherapeutische Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, der Behindertenpsychiatrie sowie im geriatrischen/gerontopsychiatrischen Bereich. Musiktherapeutin an der KJPP Hinterbrühl, Landesklinikum Thermenregion Mödling (derzeit beurlaubt)

2012 Promotion an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Johannes-Th.-Eschenpreis 2002, Wissenschaftspreis der ÖGKJP 2012, Award of Excellence des BMWF 2012, Best Publication Award der MDW 2013

Foto: © Gerhard Buchacher

 

derzeit tätig als Universitätsassistentin (PostDoc) und stellvertretende Institutsleiterin am Institut für Musiktherapie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Gastdozentin im interuniversitären Lehrgang für Musiktherapie an der Kunstuniversität Graz

Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Musiktherapeutische Umschau"

wissenschaftliche Interessen
Versprachlichung musiktherapeutischer Prozesse, qualitative Forschung, Fallstudienforschung, Mixed Methods Forschung
Intersubjektive Wirkfaktoren des musikalischen Dialogs in der Musiktherapie

Verbindung musiktherapeutischer Lehre und Forschung

 

Publikationen

Artikel in Peer Review Zeitschriften

Smetana, M., Brandstötter, A., Holzner, C., Jäger, S., & Kampl, J. (2017). Lieder in der Therapie – ein Beitrag aus der universitären Lehre. Musiktherapeutische Umschau 38(1), 38-45. DOI: 10.13109/muum.2017.38.1.38

Smetana, M. (2017). Recurring similarity: the meaning of musical objects in music therapy for adolescents with structural disorders. Nordic Journal of Music Therapy 26(2), 105-123. DOI: 10.1080/08098131.2015.1117123

Smetana, M. (2016). Zwischen Innen und Außen:  Musiktherapie bei Jugendlichen mit strukturellen Störungen. Musiktherapeutische Umschau 37(1), 5-16.
Smetana, M. & Wiesmüller, E. (2014). Vom Umgang mit dem Brüchigen: Diskontinuitäten in der Musiktherapie [Dealing with brokenness - discontinuities in music therapy]. Musiktherapeutische Umschau 35(3), 200-209.

Lagler M. (2003). Zwischenräume – Überlegungen zum Phänomen „Stille“ in der Musiktherapie. Musiktherapeutische Umschau 24(4), 307–318.

 

Bücher und Buchkapitel

Smetana, M. (2014). Aktive Musiktherapie. In Stegemann, T. & Fitzthum E. (Hg.), Wiener Ringvorlesung Musiktherapie: Grundlagen und Anwendungsfelder der Musiktherapie - ein Kurzlehrbuch (pp. 35-50). Wien: Praesens Verlag.
Smetana, M. (2012). Die Wiederkehr des Ähnlichen. Zur Bedeutung musikalischer Objekte in der Musiktherapie bei Jugendlichen mit strukturellen Störungen. Wien: Praesens Verlag.
Illner, J. & Smetana, M. (Hrsg.) (2011). Wiener Schule der differenziellen klinischen Musiktherapie - ein Update. Wiener Beiträge zur Musiktherapie, Band 9. Wien: Praesens Verlag.
Smetana, M. (2011). Zur Bedeutung von Tonträgern in der Musiktherapie mit Jugendlichen. In J. Illner & M. Smetana (Hrsg.), Wiener Schule der differenziellen klinischen Musiktherapie - ein Update. Wiener Beiträge zur Musiktherapie Band 9 (pp. 103-109). Wien: Praesens Verlag.

Smetana M./Heinze S./Mössler K. (2005). Stille – Sterben – Erwachen. Musiktherapie im Grenzbereich menschlicher Existenz. Wiener Beiträge zur Musiktherapie, Band 7. Wien: Edition Praesens.

 

weitere Artikel

Smetana M. (2009). Wechselseitigkeiten. Musiktherapeutische Umschau 30(4), 393-394. 
Lagler M./Mössler K./Oberegelsbacher D. (Ed.s) (2002). Collected Handouts. Symposium Music Therapy at the 3rd World Congress for Psychotherapy in Vienna, July 14th-18th 2002. Vienna: Wiener Institut für Musiktherapie.
Lagler M. (2002). Spaces between speech and music. Reflections on the phenomenon “silence” in music therapy. In Lagler M., Mössler K., Oberegelsbacher D. (Ed.s), Collected Handouts. Symposium Music Therapy at the 3rd World Congress for Psychotherapy in Vienna, July 14th-18th 2002. Vienna: Wiener Institut für Musiktherapie.

 

wissenschaftliche Abschlussarbeiten

Smetana, M. (2011). Die Wiederkehr des Ähnlichen. Zur Bedeutung musikalischer Objekte in der Musiktherapie bei Jugendlichen mit strukturellen Störungen. Unveröffentlichte Dissertation, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Lagler, M. (2001). Stille in der Musiktherapie. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien.

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